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Bogenschießen für  Einsteiger - eine kostenlose Anleitung, leicht verständlich

 

Ein Grundkurs für Alle, bei denen  der Bogen nicht nach 3 mal Schießen auf dem Dachboden verschwinden soll

und hier bekommen Sie die nötigen Bögen:

nützliches Zubehör

Hier fehlen leider noch die  passenden Fotos, aber trotzdem:

Es geht der Wichtigkeit und Nützlichkeit nach, Schutz zuerst...

Der Armschutz

Die Bogensehne schlägt immer! Und zwar immer gegen den Unterarm. Es sei denn, die stehen mit gekrümmtem Arm da.
Normalerweise reicht ein Unterarmschutz (links und unten). Da Anfänger aber gerne vergessen, den Ellenbogen aus der Schusslinie zu drehen, empfehle ich an dieser Stelle einen langen Armschutz (oben), der nur unwesentlich mehr kostet.

Siehe auch: http://www.kostka-sport.de/Armschutz_NEET_lang.htm l

Jedoch lernen Sie die richtige Armhaltung mit dem  kurzen Armschutz schneller (weil schmerzhafter).

 

 

Der Fingertab, der Fingerhandschuh oder das  Release

Alle 3 Arten haben den gleichen Sinn: die Sehne  sicher zu halten.
Es gibt jedoch mächtige Unterschiede.

Der Fingertab (links oben) sitzt genau da, wie es der Name vermuten lässt, auf den Fingern - genau gesagt  auf der Innenseite von Zeige-, Mittel- und Ringfinger. Der Pfeil liegt  normalerweise zwischen Zeige- und Mittelfinger.

Der Fingerhandschuh (links unten) hat die gleiche  Anwendung wie der Fingertab, die Finger stecken jedoch in Fingerhüllen aus Leder; der Handschuh wird normalerweise am Handgelenk befestigt.

Das Release ist eine Art Pistolengriff. Die Sehne  wird eingehängt, und kommt auf Kopfdruck wieder frei. Es gibt ihn als Griff (rechts oben), den man in der Faust hält, oder als Schlaufe (rechts unten), die man um das Handgelenk trägt.

 

Der Brustschutz

Er schützt nicht nur die Brust vor Verletzungen, sondern sorgt auch dafür, dass nicht so eng anliegende Kleidung (im Winter gehe ich nicht im T-Shirt raus) wenigstens etwas gebändigt wird.

Die Sehne soll schließlich nicht in den Klamotten  hängen bleiben...

 

 

 

 

Die Spannhilfe

Auch ein Schutz - und zwar für den Bogen!

Man sollte den Bogen vor der eigenen Grobmotorik beim Spannvorgang schützen. Es wäre doch zu schade, wenn der  Bogen nicht mehr dorthin schießt wo er soll, nur weil sich die Wurfarme beim Spannen verzogen haben...

 

Am Besten eignet sich dafür halt die Spannschnur,  auch wenn das Spannen damit ein wenig länger dauert.

Siehe auch: http://www.kostka-sport.de/Spannhilfe_SA_fuer_Recurveboegen.html

 

 

 

 

 

 

Die Pfeilziehhilfe

und noch ein Schutz, dieses mal, um die Pfeile lange leben zu lassen...

Zielscheiben haben die Tendenz, Pfeile sehr fest zu halten - das liegt in der Natur der Sache.

Um die Pfeile herauszuziehen, ohne sie zu beschädigen, und ohne sich dabei einen  Fingerkrampf einzufangen (fühlt sich wirklich so an, ich spreche aus Erfahrung)  sollte man zumindest bei Bögen über 30 lbs. eine Pfeilziehhilfe verwenden.
Es gibt sie in unterschiedlichen Ausführungen, und evtl. reicht sogar ein Stück  Gummi, das Sie aus einem alten Schlauch geschnitten haben (Hauptsache, Sie  können den Pfeil richtig greifen).
Am Besten geht es aber mit der abgebildeten Pfeilziehhilfe. Sie wird um den  Pfeil gelegt, und schon haben Sie ihn sicher im Griff.

 

... die Seite wird später weitergeführt. Dann folgen noch  Köcher, Stabilisatoren und Bogenablage.

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